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R. Adolph

„Wir haben kein Recht, diese Partei zu verspielen.“

„Die Ampel-Regierung braucht dringend Druck von links für die Interesse der Menschen statt Profit.“ Darüber waren sich die Delegierten des Parteitages der LINKEN Ende Juni in Erfurt wenigstens einig. Aber über einige Kernthemen wurde höchst emotional diskutiert. Doch schließlich erhielten die Leitanträge des Parteivorstandes für Gemeinwohl, Klimagerechtigkeit, gegen Aufrüstung und Krieg sowie für den Neuaufbau der Partei die mehrheitliche Zustimmung der Genossinnen und Genossen.

Bei den Kontroversen ging es vor allem um den Ukraine-Krieg, der im angenommenen Friedens-Leitantrag aufs Schärfste als verbrecherischer Angriffskrieg Russlands verurteilt wird. „Russland ist eines der geostrategischen Machtzentren im fossilen Kapitalismus, in dem unterschiedliche Akteure um Zugang zu Ressourcen und Einflusssphären kämpfen, auch mit Mitteln des Krieges“, heißt es darin. Mehrere Anträge, die Auslösung des Krieges alleinig der NATO zuzuschreiben, wurden vom Parteitag abgelehnt. Man wisse, dass der russische Krieg eine Vorgeschichte habe. Diese sei aber keine Rechtfertigung für die Aggression.

Für vornehmlich viele junge TeilnehmerInnen war Me to in der Partei ein schwergewichtiges Thema, dass sie ausführlich zur Sprache brachten und das auch weiterhin intensiv behandelt werden soll.

Auch wenn das Wort „gemeinsam“ in den Redebeiträgen das meist verwendete war, wird es angesichts erneut zutage getretener vielschichtiger Sichtweisen für die gewählten Vorsitzenden, Janine Wissler und Martin Schirdewan, nicht leicht werden, nun auch gemeinsam mit den Mitgliedern einen wirklichen Aufbruch aus der Krise der Partei zu gestalten.


Initiative Strausberger Mietenstopp hat sich 25.09. gegründet und beteiligt sich an der bundesweiten Kampagne

Die Linke hilft:

An jedem ersten Dienstag im Monat bieten Karsten Knobbe und Niels-Olaf Lüders kostenlose Online-Beratung zu den Themen Miet-, Arbeits-, Zivil-, Asyl- und Aufenthaltsrecht, Ärger mit Behörden, schwer verständliche Verträge etc. an.  Ab 18:30 Uhr sind wir für euch und eure Anliegen erreichbar. Wählt euch zum Videogespräch ein unter: https://videokonferenz.die-linke.de/b/mat-olu-0sb-etw
oder alternativ telefonisch unter 030-8094950 - PIN 18202.

Bei ausländerrechtlichen Fragen können Dolmetscher herangezogen werden.

Bei rechtsradikalen Übergriffen arbeiten wir mit der Strausberger Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt (BOrG) zusammen.

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DIE LINKE hilft: bei Technik

E-Mails abrufen klappt nicht? Das Handy macht komische Sachen? Ihr wollt den Kalender vom Stadtverband auf eurem Handy angezeigt bekommen? Kurzum: wenn ihr euch das Internet erklären lassen wollt oder einfach eine ganz konkrete Frage habt, dann kommt vorbei oder ruft an.

Wir versuchen mit euch gemeinsam eine Lösung zu finden.

Ab dem 15.Mai steht DIE LINKE Strausberg mit einem neuen Angebot zur Verfügung:

Jeden dritten Sonntag im Monat gibt es von 11 bis 13 Uhr in der Geschäftsstelle der LINKEN in der Großen Straße die Möglichkeit, sich in technischen Fragen rund um Computer und Smartphone beraten zu lassen. Packt euer Handy oder Computer ein und kommt vorbei, ruft an und beschreibt eure Probleme. (03341-4272696)

Gedanken über die Welt, in der unsere Nachkommen leben werden

Die Sammlung der Gedanken vom Juni 2018 kann hier heruntergeladen werden. Die Autoren freunen sich wie immer über Feedback und Kommentare


Standpunkte zur sicherheitspolitische Lage (Stand  2017)

Der Diskussionszirkel Friedenspolitik hat ein Standpunktepapier zur internationalen sicherheitspolitischen Lage erstellt, das hier heruntergeladen werden kann. Es wird zu gegebenen Anlässen aktualisiert. Die Autoren freuen sich über Feedback und Kommentare.